Presse

Veronika Wallner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

G20 Protestwelle - Aktionsbüro
c/o NaturFreunde Berlin eV.
Paretzer Straße 7, 10713 Berlin

Tel: 030 81056025-1

Email: wallner(aet)g20-protestwelle.de


PRESSEMITTEILUNG 02.07.2017: G20 Protestwelle: Zum Ende forderten 25.000 BürgerInnen eine andere Politik

Hamburg, 02. 07.2017 - Zum Abschluss der G20 Protestwelle haben mehr HamburgerInnen den Weg zum Rathausmarkt gefunden als zuvor bei Nieselregen. Die Veranstalter gehen davon aus, dass sich die Zahl der Teilnehmenden auf der Strecke durch die Innenstadt von 18.000 auf 25.000 erhöht hat.

 

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Achtung Redaktionen: Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, E-Mail: wallner(at)g20-protestwelle.de

Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit:

Greenpeace, Campact, NaturFreunde Deutschlands, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), DGB Nord, Mehr Demokratie, Oxfam Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, PowerShift, IG Nachbau, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft

 

 

PRESSEMITTEILUNG 02.07.2017: Bunt, friedlich und ausdrucksstark: Über 18.000 BürgerInnen trotzen dem schlechten Wetter und fordern einen Politikwechsel

Hamburg, den 02. Juli 2017 - Mit einem Protestmarsch durch die Innenstadt, mit mehr als 130 Booten auf der Alster und einem Meer aus Bannern und Transparenten demonstrierten am Sonntag dem schlechten Wetter zum Trotz über 18.000 BürgerInnen in Hamburg unter dem Motto: “G20 Protestwelle - Eine andere Politik ist nötig”. Im Vorfeld des Gipfels forderten sie von den Staats- und Regierungschefs der G20 konkrete Schritte, um gerechten Welthandel zu schaffen, das Klima zu retten, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken. Dazu aufgerufen hatte ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen.

Die Organisatoren der G20 Protestwelle erklären: “Gemeinsam haben wir ein Zeichen für soziale Gerechtigkeit, mehr Demokratie, die Rettung des Klimas und gegen neoliberale Politik gesetzt. Viele haben mit einem bunten, kreativen und friedlichen Protest deutlich gemacht, dass eine andere Politik nötig ist. Leider sind weniger Menschen gekommen, als wir erhofft haben. Trotzdem haben wir deutlich gezeigt, dass unsere Initiative für einen Politikwechsel der G20-Staaten von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie sich für eine gerechte Weltwirtschaftsordnung einsetzt. Das Pariser Klimaschutzabkommen muss  endlich wirkungsvoll umgesetzt werden. Die G20 Staaten müssen endlich Maßnahmen zur Lösung der drängenden Konflikte unserer Zeit anpacken: gerechter Welthandel, die Rettung des Klimas, die Bekämpfung sozialer Ungleichheit und die Stärkung der Demokratie weltweit.”

 

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Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit:

Greenpeace, Campact, NaturFreunde Deutschlands, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), DGB Nord, Mehr Demokratie, Oxfam Deutschland, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, PowerShift, IG Nachbau, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft


PRESSEMITTEILUNG, 28.06.2017: Protestwelle gegen JEFTA und TTIP - Eine andere Handelspolitik ist nötig!

Das Bündnis der G20 Protestwelle setzt am 2. Juli ein Zeichen gegen undemokratische Handelsverträge

Hamburg, 28. Juni 2017 – Die für kommenden Sonntag geplante G20 Protestwelle ist auch eine Chance, ein deutliches Zeichen gegen das geplante Handelsabkommen JEFTA und eine Wiederbelebung von TTIP zu setzen. Inhalte des EU-Japan-Abkommens waren vor wenigen Tagen veröffentlicht worden. Unter anderem die Tagesschau berichtet, dass die Verhandlungen in der Woche vor dem G20-Gipfel zum Abschluss gebrachten werden sollen.

„Mit der G20 Protestwelle ergreifen wir jetzt die Gelegenheit, die Verhandlungspartner mit unserem Nein zu JEFTA zu konfrontieren“, sagt Uwe Hiksch von den NaturFreunden Deutschlands, Anmelder der G20 Protestwelle am 2. Juli. Die G20 Protestwelle fordert von den G20 und der zukünftigen Bundesregierung Weichenstellungen hin zu einem gerechten Welthandel. Undemokratische Handelsverträge wie JEFTA, so Uwe Hiksch weiter, wiesen in die gegensätzliche Richtung: „Das Handelsabkommen wird im Geheimen verhandelt, enthält eine Paralleljustiz für Konzerne, gefährdet Arbeitnehmerrechte ebenso wie Umwelt- und  Verbraucherschutzstandards. Wenn Angela Merkel dieses Abkommen für Konzerne auf dem G20-Gipfel als Vorbild für die Handelspolitik präsentiert, trifft sie auf den entschlossenen Widerstand der BürgerInnen. Die Alternative zu Trumps Protektionismus sind nicht neoliberale Handelsabkommen, sondern Regeln für einen gerechten Welthandel, mit denen die Macht der Konzerne begrenzt wird.“

Das Bündnis der G20 Protestwelle, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, lädt dazu ein, am 2. Juli zu Land und zu Wasser friedlich, bunt und ausdrucksstark für eine andere Politik zu demonstrieren. Beginn der Veranstaltung auf dem Hamburger Rathausmarkt ist 12:00 Uhr.

 

Achtung Redaktionen:

Weitere Informationen zur G20 Protestwelle finden Sie unter: www.g20-protestwelle.de

Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, E-Mail: wallner(at)g20-protestwelle.de

 

Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit:

NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, DGB Nord, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Mehr Demokratie, PowerShift, Campact, Greenpeace,  IG Nachbau, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Forum Umwelt & Entwicklung, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, World Wildlife Fund (WWF)

 

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PRESS RELEASE, 06.28.2017: G20 Wave of Protest against JEFTA and TTIP – Another trade policy is neccesary!

The NGO-alliance "G20 Protestwelle" (engl.: G20 Wave of Protest) will send a strong sign against undemocratic trade agreements on 2nd of Juli in Hamburg, Germany

Hamburg, 28th of June 2017 – The G20 Wave of Protest this Sunday is a chance to send a strong sign against the scheduled free trade agreement JEFTA and the reanimation of TTIP. Details of the EU-Japan-Agreement have been leaked a few days ago. The JEFTA negotiations are supposed to conclude in the week before the G20-summit, according to media sources such as the German Tagesschau.

"The G20 Wave of Protest takes the chance to confront the negotiating parties with our No on JEFTA", says Uwe Hiksch of the NatrureFriends Germany, applicant of the G20 Wave of Protest on 2nd of July. The G20 Wave of Protest demands that the G20 and the German government to be will switch stands to a global trade that is just and fair. Undemocratic trade agreements such as JEFTA point into a oppositional direction, says Uwe Hiksch: "The trade agreement is negotiated in secrecy, imposes a parallel justice which favours multinational corporations, endangers employment rights just as environmental and customer protections rights. If Angela Merkel presents this agreement as a role-model at the G20-summit, then she will meet the determined resistance of the civil population. Trump's protectionism is no alternative to such neo-liberal trade agreements. We demand regulations for a equitable global trade, which restrict the power of corporations."

The alliance of the G20 Wave of Protest, which unites environmental, agricultural, consumer protection organizations, unions, civil rights and churchly organizations, invites everyone to protest peaceful, colourful and expressive for another policy by land and by water on the 2nd of July. The protest will commence on the Rathausmarkt in Hamburg at high-noon.

 

Attention editorial offices:

More information on G20 Wave of Protest can be found at: www.g20-protestwelle.de For further inquiry you can reach out to Veronika Wallner, Press and PR at the G20 Protestwelle field office, tel: +49 30 81056025-1 / mobile: +49 1522 6111053, E-Mail: wallner(at)g20-protestwelle.de

 

The G20 Wave of Protest is carried by: NatureFriends Germany, Oxfam Germany, German Federation of Trade Unions North, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Nature and Biodiversity Conservation Union (NABU) Germany, Mehr Demokratie, PowerShift, Campact, Greenpeace, IG Nachbau, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Friends of the Earth Germany (BUND), Forum Umwelt & Entwicklung, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, World Wildlife Fund (WWF)


PRESSEMITTEILUNG 26.06.2017: G20-Protest: Mit Booten und Bannern für eine andere Politik

Aktion der G20 Protestwelle auf dem Jungfernstieg

Hamburg, 26. Juni 2017 – Einen Vorgeschmack auf die Großveranstaltung am 2. Juli boten heute zahlreiche AktivistInnen, die am Jungfernstieg demonstrierten und dort u.a. einen „G20 Protestwelle“-Schriftzug aus großen roten Buchstaben bildeten. Zehntausende Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet wollen am kommenden Sonntag in Hamburg für eine andere Politik der G20 protestieren. Die geplante Bootsdemo auf der Binnenalster, zudem ein Protestmarsch durch die Innenstadt und ein Bannermeer auf dem Rathausmarkt bilden zusammen ein kraftvolles Signal an die Staats- und Regierungschefs der G20. Die Organisatoren der G20 Protestwelle stellten dies heute auf einer Pressekonferenz vor.

Sie fordern von den Staats- und Regierungschefs der G20 konkrete Weichenstellungen für eine Politik, die soziale Ungleichheit bekämpft, gerechten Welthandel schafft, die Demokratie stärkt und für Klimaschutz eintritt. Das Bündnis der G20 Protestwelle, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, lädt alle HamburgerInnen ein, am 2. Juli zu Land und zu Wasser friedlich, bunt und ausdrucksstark für eine andere Politik zu demonstrieren.

Uwe Hiksch von den NaturFreunden Deutschlands und Anmelder der G20 Protestwelle macht deutlich, dass am 2. Juli eine große Protestwelle gegen die neoliberale Politik der G20-Staaten durch Hamburg rollen wird: “Mit einer Bootsdemonstration auf der Binnenalster, einem kreativen Protestmarsch mit vielen Kinderwagen und Luftballons und einem bunten Bannermeer aus Transparenten und Schildern werden Zehntausende ihre Forderungen an die Regierungschefs der G20-Staaten richten. Denn eine andere G20-Politik ist dringend nötig.“

Berthold Bose von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) stellt klar, dass sie endlich Taten sehen wollen: "Die Mächtigen der Welt müssen bei ihrer Anreise nach Hamburg wissen: So wie bisher darf es nicht weitergehen. Nötig sind Chancengleichheit, eine faire Globalisierung und die Umverteilung des Reichtums, hier bei uns, aber auch weltweit. Unternehmen müssen in die Pflicht genommen werden, für menschenwürdige Arbeit in globalen Lieferketten sorgen.“

Jörn Kalinski von Oxfam Deutschland fordert, dass sich die G20 auf konkrete Maßnahmen verständigen müssen, mit denen sie die Ungleichheit bekämpfen: “Notwendig sind Investitionen in Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung. Denn die soziale Ungleichheit hat weltweit dramatische Ausmaße angenommen, auch in vielen G20-Ländern. Das behindert die Armutsbekämpfung, sprengt den sozialen Zusammenhalt und ist eine Gefahr für die Demokratie."

Maria-Luisa Werne vom Netzwerk Solidarische Landwirtschaft sieht die G20 Protestwelle als Signal gegen den Wachstumswahn und die Autokratie-Bestrebungen von wenigen Herrschenden: "Dagegen stellen wir basisdemokratische Konzepte, das Recht auf Selbstbestimmung und Ernährungssouveränität. Menschenrechte und Gemeinwohl sind wichtiger als Börsenkurse und ungerechte Handelsabkommen zugunsten multinationaler Konzerne!"

Malte Siegert vom Naturschutzbund (NABU) fordert Tempo beim Klimaschutz, um die Lebensgrundlage zu schützen: “Trumps Ausstieg muss mit ambitionierteren Anstrengungen der übrigen Staaten beantwortet und isoliert werden. Deutschland muss den eigenen Treibhausgas-Ausstoß deutlich reduzieren um glaubhaft globale Klimaschutz-Staaten zusammenhalten zu können.”

 

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Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, E-Mail: wallner(at)g20-protestwelle.de

 

Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit:

NaturFreunde Deutschlands, Oxfam Deutschland, DGB Nord, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Mehr Demokratie, PowerShift, Campact, Greenpeace,  IG Nachbau, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Forum Umwelt & Entwicklung, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, World Wildlife Fund (WWF)


PRESSEMITTEILUNG, 18.06.2017: Ein Meer aus Botschaften zum G20 Gipfel

Gemeinsames Bannermalen für die G20 Protestwelle in über 40 Städten in ganz Deutschland

Hamburg, 18. Juni 2017 - In vielen Städten in ganz Deutschland wurden am Samstag, vereinzelt auch am Sonntag, öffentich Banner für die G20 Protestwelle gemalt. Eingeladen waren alle, die ihre Forderungen an die Staats- und Regierungschefs der G20 kreativ formulieren wollten. In 44 Städten entstanden über 200 Banner mit phantasievollen Slogans und Botschaften in mehreren Sprachen.

Damit bereiten sich Aktivist*innen aus den Bündnis-Organisationen gemeinsam mit engagierten Bürger*innen auf die G20 Protestwelle vor, die am 2. Juli die Hamburger Innenstadt in ein farbenfrohes Bannermeer verwandeln soll. Mit einer Bootsdemo, einem Protestmarsch und einem bunten Meer aus Bannern, Schildern und Transparenten werden zehntausende Menschen für gerechten Welthandel und soziale Gerechtigkeit, für konsequenten Klimaschutz und die weltweite Stärkung der demokratie auf die Straße und das Wasser gehen.

Das bundesweite Bündnis „G20 Protestwelle: Eine andere Politik ist nötig!“ vereint Gewerkschaften, Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen.


Achtung Redaktionen: Weitere Informationen zur G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Trägerkreis unter www.g20-protestwelle.de.

Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, E-Mail: wallner(at)g20-protestwelle.de


Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit: Mehr Demokratie, Oxfam Deutschland, DGB Nord, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, PowerShift, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Forum Umwelt & Entwicklung, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Campact, IG Nachbau, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, World Wildlife Fund (WWF)


PRESSEMITTEILUNG, 09.06.2017: Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel

Das G20 Protestwelle-Bündnis fordert: Eine andere Politik ist nötig

Hamburg, den 09. Juni 2017 – Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel und Kriege sind die drängenden Probleme unserer Zeit. Vier Wochen vor dem G20-Gipfel in Hamburg mahnt das Bündnis der G20 Protestwelle am 2.Juli konkrete Schritte an. Die Regierungen der 20 reichsten Nationen der Welt arbeiten bereits an finalen Entwürfen für Kommuniqués und Erklärungen. Die Zeit drängt also.

Die Veranstalter fordern im Vorfeld des Gipfels wesentliche Weichenstellungen für eine Politik, die soziale Ungleichheit bekämpft, gerechten Welthandel schafft, die Demokratie stärkt und – dringender denn je – für Klimaschutz eintritt.

Marion Lieser von Oxfam kritisiert, dass die G7-Staaten auf dem Gipfel Ende Mai in Taormina das Problem weltweit zunehmender sozialer Ungleichheit nicht angepackt haben: “Umso mehr sind nun die G20 gefordert. Der bisherige Ansatz, nur auf Wirtschaftswachstum zu vertrauen, führt in die Irre. Nötig sind stattdessen umfassende Investitionen in Bildung, Gesundheit und soziale Sicherung – und eine global gerechte Steuerpolitik, die dafür sorgt, dass Konzerne und reiche Einzelpersonen ihren fairen Beitrag zur Finanzierung leisten.“

Christoph Bautz von Campact stellt klar, dass es die falsche Antwort ist, wenn Angela Merkel dem Nationalismus von Donald Trump mehr Freihandel entgegensetzt: “Freihandel ohne Regeln schafft mehr soziale Ungleichheit – und die ist Wasser auf die Mühlen der Nationalisten. Am 2. Juli gehen wir daher mit Zehntausenden Menschen für gerechten Handel auf die Straße. Bevor die Staatschefs zum G20 einfliegen, haben wir Bürger mit unserer Protestwelle das erste Wort: Handel muss den Menschen dienen, nicht den Konzernen.“

Uwe Hiksch von den NaturFreunden lehnt es ab, dass die Bundesregierung versucht, die Verhandlungen für das Freihandelsabkommen TTIP wieder in Fahrt zu bringen: “Den G20-Gipfel will sie dabei für die Durchsetzung ihrer neoliberalen Handelspolitik benutzen. Mit der G20-Protestwelle werden wir uns den neoliberalen Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA entgegenstellen.“

Sweelin Heuss von Greenpeace stellt fest, dass Trumps rücksichtslose Entscheidung den Kampf gegen den Klimawandel ins Zentrum des G20-Gipfels rückt: “Angela Merkel muss sicherstellen, dass der Rest der G20 sich klar zum Pariser Klimaabkommen bekennt. Glaubwürdig ist die Kanzlerin dabei nur, wenn sie in Deutschland den Ausstieg aus der Kohle angeht.”

Sarah Händel von Mehr Demokratie kritisiert, dass Parlamente und Zivilgesellschaft kaum Einfluss nehmen könnten auf die oft einseitig an den Kapitalinteressen ausgerichtete Wirtschaftsagenda: "Die G20 sind typisch für die globale Politikgestaltung: Im Wesentlichen von den Regierungen und Verwaltungsapparaten bestimmt, werden Entscheidungen auf nicht nachvollziehbaren Wegen getroffen. Grundlegende weltpolitische Weichenstellung sollten nicht von demokratischer Kontrolle abgeschottet werden!"

Uwe Polkaehn vom DGB Nord sieht es als Chance, dass Spitzengewerkschaften aus den G20-Ländern als Gruppe der Labour 20 den Gipfel begleiten: "Unternehmen müssen weltweit wieder in die Verantwortung genommen werden, für menschenwürdige Arbeit, faire Löhne und die Achtung von Menschenrechten in globalen Lieferketten zu sorgen. Die internationale Koordinierung der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik muss wiederbelebt werden, dazu gehören Leitplanken und klare Regeln. Die Kanzlerin hat sich beim G7-Gipfel für offene Märkte, gegen Protektionismus und unfaire Handelspraktiken ausgesprochen – wir wollen endlich Taten sehen.“

 

Das bundesweite Bündnis „G20 Protestwelle: Eine andere Politik ist nötig!“ vereint Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen.


Achtung Redaktionen:

Am Samstag, den 17. Juni 2017, finden in zahlreichen Städtenöffentliche Events zum gemeinsamen Bannermalen für die G20 Protestwelle statt. Informationen zu den einzelnen Orten und geplanten Veranstaltungen finden Sie unter:https://www.g20-protestwelle.de/index.php?id=60

Weitere Informationen zu der geplanten G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Trägerkreis unter www.g20-protestwelle.de.

Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, E-Mail: wallner(at)g20-protestwelle.de


Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit: Mehr Demokratie, Oxfam Deutschland, DGB Nord, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, PowerShift, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Forum Umwelt & Entwicklung, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, Campact, IG Nachbau, Naturschutzbund Deutschland (NABU), Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, World Wildlife Fund (WWF)


PRESSEMITTEILUNG, 03.06.2017: Bündnis baut Boote

Die Vorbereitungen laufen: Floßbau für die G20 Protestwelle

Hamburg, 03. Juni 2017 – Die Gipfelwoche rückt näher und die Aktivist*innen der G20 Protestwelle bereiten sich auf die Aktionen am 2. Juli in Hamburg vor. In einer Werkstatt im Hamburger Hafen wurde am Wochenende eifrig gehämmert, gesägt und geschraubt. Unter Anleitung eines professionellen Bootsbauers schufen die Teilnehmer*innen aus den verschiedenen Organisationen des G20 Protestwelle-Bündnisses mehrere Flöße für die Bootsdemo am 2. Juli. Diese bestehen ausschließlich aus Recyclingmaterialien wie gebrauchten Europaletten und ehemaligen Regentonnen.

Versehen mit den Forderungen des Bündnisses nach sozialer Gerechtigkeit, fairem Welthandel, Klimaschutz und einer Stärkung der Demokratie werden die Flöße in den kommenden Wochen an verschiedenen Orten im Hamburger Stadtbild zu sehen sein und schließlich auf der Binnenalster als Teil der Bootsdemo die G20 Protestwelle unterstützen. Das Bündnis der G20 Protestwelle plant eine Großaktion am 2. Juli in Hamburg, zu der eine Woche vor dem G20 Gipfel Zehntausende Teilnehmer*innen erwartet werden. Neben der Bootsdemo wird es einen Protestmarsch durch die Innenstadt und ein farbenfrohes Bannermeer geben.

 

Fotos zur freien Verfügung:

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PRESSEMITTEILUNG, 18.05.2017: Rauf aufs Wasser für eine andere Politik

Bunte Boote auf der Binnenalster: Warmpaddeln für die G20 Protestwelle am 2. Juli

Hamburg, 18. Mai 2017 – Von Gummibooten über Kanus bis hin zu Steh-Paddlern reicht das Spektrum der Wasserfahrzeuge, die sich heute zu einer Protestaktion auf der Binnenalster versammelten. Aufgerufen hatte das Bündnis der „G20 Protestwelle“, ein Zusammenschluss aus Gewerkschaften, Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen. Unter dem Motto „Eine andere Politik ist nötig!“ fordern die Veranstalter von den Staats- und Regierungschefs der G20, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie weltweit zu stärken sowie für einen gerechten Welthandel und konsequenten Klimaschutz zu sorgen.  

Das Bündnis plant eine Großaktion am 2. Juli in Hamburg, zu der eine Woche vor dem G20 Gipfel Zehntausende Teilnehmer*innen erwartet werden. Neben einem Protestmarsch durch die Innenstadt und einem farbenfrohen Bannermeer wird es eine Bootsdemo auf der Binnenalster geben. Teilnehmen könne „alles, was schwimmt und erlaubt ist“, so die Veranstalter.

 

Foto der Protestaktion 1

Foto der Protestaktion 2

 

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 Hier finden Sie die digitale Pressemappe

 

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PRESSEMITTEILUNG, 25.04.2017: Protest zu Wasser und zu Lande am 2. Juli in Hamburg

Zivilgesellschaftliche Organisationen planen Protestwelle gegen Politik der G20

 

Hamburg, 25.04.2017 –  BUND, Campact, DGB Nord, Mehr Demokratie und Greenpeace mobilisieren mit vielen weiteren Organisationen zu einer Großaktion anlässlich des G20 Gipfels in Hamburg. Wenige Tage vor dem Gipfel werden am 2. Juli in der Hansestadt zehntausende Menschen zu einer „Protestwelle" mit dem Motto  „Eine andere Politik ist nötig“ zusammenkommen. Sie werden mit Booten auf der Binnenalster demonstrieren, in der Innenstadt protestieren und ein Bannermeer am Tagungsort schaffen, wie die Organisatoren heute auf einer Pressekonferenz mitteilten. Das Bündnis, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, fordert von den G20 Staaten Lösungen für die drängenden Konflikte unserer Zeit: gerechter Welthandel, die Rettung des Klimas, die Bekämpfung sozialer Ungleichheit und die Stärkung der Demokratie weltweit. Eingeladen sind alle, die dafür friedlich demonstrieren wollen.

Christoph Bautz von Campact erklärt: „Schon bevor die Staats- und Regierungschefs nach Hamburg einschweben, machen zehntausende Menschen mit einer kraftvollen Protestwelle klar: Der Nationalismus von Trump, Putin, Erdogan und Co. trifft genauso auf unseren Widerstand wie die Konzernpolitik der G20.”

Uwe Polkaehn vom DGB Nord fordert von den G20, die internationale Koordinierung der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik wiederzubeleben: „Was erwirtschaftet wird, ist auch gerecht zu verteilen. Die Schere zwischen Arm und Reich darf sich national und weltweit nicht weiter öffnen. Unsere Ziele: Wachstum und Beschäftigung, eine gerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen sowie gute Arbeitsbedingungen auch entlang der Lieferketten.“

Ernst-Christoph Stolper vom BUND erinnert an die Proteste gegen TTIP und CETA: „Die G20 müssen endlich ihre Verantwortung für eine gerechte Weltwirtschaftspolitik erfüllen. Wir fordern die Bundesregierung auf, nicht Symbolpolitik a là ‚Freihandel versus Protektionismus‘ zu betreiben, sondern konkrete Ergebnisse für Klimaschutz, ökologische und soziale Investitionen sowie gegen Steuerflucht auszuhandeln.“

Helena Peltonen von Mehr Demokratie Hamburg verlangt von den G20, die UN-Konventionen als Grundlage ihrer Arbeit anzuerkennen: „Dazu braucht es einen klaren Kurswechsel. Insbesondere undemokratische Handelsverträge, die staatliche Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit aushebeln, müssen der Vergangenheit angehören.“

Sweelin Heuss von Greenpeace fordert: „Die Gruppe der 20 muss ihre Legitimation beweisen, indem sie geschlossen für Klimaschutz eintritt und das Pariser Abkommen konsequent umsetzt. Das kann nur gelingen, wenn der mittelfristige Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nicht in Frage gestellt wird.“

 

Achtung Redaktionen: Weitere Informationen zu der geplanten G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Trägerkreis unter www.g20-protestwelle.de.

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Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, wallner@g20-protestwelle.de

 

Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit: Campact, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, DGB Nord, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Oxfam Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, IG Nachbau, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, PowerShift


EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ

Das G20 Protestwelle-Bündnis stellt sich vor

 

Hamburg, 19. April 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel und Kriege zu bekämpfen. Doch die bisherige Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine Lösungen. Gemeinsam streiten wir vor demnG20-Gipfel für gerechten Welthandel und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

Am 2. Juli werden sich in Hamburg zehntausende Menschen zur G20 Protestwelle zusammenfinden. Auf einer Pressekonferenz möchten Ihnen die Vertreter*innen des Bündnisses die geplanten Aktionen von Bootsdemo über Protestmarsch bis Bannermeer vorstellen und die Forderungen erläutern.

 

An der Pressekonferenz nehmen teil:

Christoph Bautz, Campact: G20 – eine andere Politik ist nötig!

Sweelin Heuss, Greenpeace: Das Klima retten!

Ernst-Christoph Stolper, BUND: Gerechten Welthandel schaffen!

Uwe Polkaehn, DGB Nord: Soziale Ungleichheit bekämpfen!

Helena Peltonen, Mehr Demokratie: Demokratie stärken!

 

25. April 2017 um 10 Uhr

Greenpeace e.V., Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg

(Zugang über die Elbarkaden, 11 Uhr Aktionsbild)

 

Über eine Anmeldung zur Pressekonferenz bei Veronika Wallner, Koordinatorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit G20 Protestwelle, würden wir uns freuen:

M: 0152-26111053 M: wallner(aet)g20-protestwelle.de

T: 030-81056025-1 W: g20-protestwelle.de


PRESSEMITTEILUNG, 23.03.2017

G20: Bündnis plant Protestwelle am 2. Juli
Eine andere Politik ist nötig!


Berlin, 23. März 2017 – Anlässlich des G20-Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in der Hansestadt Hamburg ruft ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis zum Protest auf. Unter dem Motto: „Eine andere Politik ist nötig!“ kündigt es für Sonntag, den 2. Juli, eine Protestwelle in Hamburg an. Zu Lande und zu Wasser werden mehrere zehntausend Menschen mit einem Protestmarsch, einer Boots-Demo und einem Bannermeer friedlich für eine demokratische und solidarische G20-Politik eintreten.
Das Bündnis, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Kulturschaffende, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, kritisiert die bisherige neoliberale Politik der G20. Im Vorfeld des Gipfels wird ein Politikwechsel gefordert, um gerechten Welthandel zu schaffen, das Klima zu retten, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken.
Weitere Informationen zu der geplanten G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Träger- und Unterstützerkreis finden Interessierte im Internet unter:

www.g20-protestwelle.de

 

Kontakt:
G20 Protestwelle – Aktionsbüro
c/o NaturFreunde e.V.
Paretzer Straße 7, 10713 Berlin

Veronika Wallner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030 81056025-1
Mobil: 01522 6111053
wallner(aet)g20-protestwelle.de

Kathrin Ottovay
Koordination
Tel: 030 81056025-7
ottovay(aet)g20-protestwelle.de

Im Trägerkreis der G20-Protestwelle wirken mit:
Campact, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, DGB Nord, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Oxfam Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, IG Nachbau, Solidarische Landwirtschaft, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Powershift