Presse

Veronika Wallner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

G20 Protestwelle - Aktionsbüro
c/o NaturFreunde Berlin eV.
Paretzer Straße 7, 10713 Berlin

Tel: 030 81056025-1

Email: wallner(aet)g20-protestwelle.de



PRESSEMITTEILUNG, 18.05.2017: Rauf aufs Wasser für eine andere Politik

Bunte Boote auf der Binnenalster: Warmpaddeln für die G20 Protestwelle am 2. Juli

Hamburg, 18. Mai 2017 – Von Gummibooten über Kanus bis hin zu Steh-Paddlern reicht das Spektrum der Wasserfahrzeuge, die sich heute zu einer Protestaktion auf der Binnenalster versammelten. Aufgerufen hatte das Bündnis der „G20 Protestwelle“, ein Zusammenschluss aus Gewerkschaften, Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen. Unter dem Motto „Eine andere Politik ist nötig!“ fordern die Veranstalter von den Staats- und Regierungschefs der G20, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie weltweit zu stärken sowie für einen gerechten Welthandel und konsequenten Klimaschutz zu sorgen.  

Das Bündnis plant eine Großaktion am 2. Juli in Hamburg, zu der eine Woche vor dem G20 Gipfel Zehntausende Teilnehmer*innen erwartet werden. Neben einem Protestmarsch durch die Innenstadt und einem farbenfrohen Bannermeer wird es eine Bootsdemo auf der Binnenalster geben. Teilnehmen könne „alles, was schwimmt und erlaubt ist“, so die Veranstalter.

 

Foto der Protestaktion 1

Foto der Protestaktion 2

 

Achtung Redaktionen: Weitere Informationen zu der geplanten G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Trägerkreis unter www.g20-protestwelle.de.

Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, E-Mail: wallner(aet)g20-protestwelle.de

 Hier finden Sie die digitale Pressemappe

 

Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit: Campact, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, DGB Nord, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Oxfam Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, IG Nachbau, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, PowerShift



PRESSEMITTEILUNG, 25.04.2017: Protest zu Wasser und zu Lande am 2. Juli in Hamburg

Zivilgesellschaftliche Organisationen planen Protestwelle gegen Politik der G20

 

Hamburg, 25.04.2017 –  BUND, Campact, DGB Nord, Mehr Demokratie und Greenpeace mobilisieren mit vielen weiteren Organisationen zu einer Großaktion anlässlich des G20 Gipfels in Hamburg. Wenige Tage vor dem Gipfel werden am 2. Juli in der Hansestadt zehntausende Menschen zu einer „Protestwelle" mit dem Motto  „Eine andere Politik ist nötig“ zusammenkommen. Sie werden mit Booten auf der Binnenalster demonstrieren, in der Innenstadt protestieren und ein Bannermeer am Tagungsort schaffen, wie die Organisatoren heute auf einer Pressekonferenz mitteilten. Das Bündnis, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, fordert von den G20 Staaten Lösungen für die drängenden Konflikte unserer Zeit: gerechter Welthandel, die Rettung des Klimas, die Bekämpfung sozialer Ungleichheit und die Stärkung der Demokratie weltweit. Eingeladen sind alle, die dafür friedlich demonstrieren wollen.

Christoph Bautz von Campact erklärt: „Schon bevor die Staats- und Regierungschefs nach Hamburg einschweben, machen zehntausende Menschen mit einer kraftvollen Protestwelle klar: Der Nationalismus von Trump, Putin, Erdogan und Co. trifft genauso auf unseren Widerstand wie die Konzernpolitik der G20.”

Uwe Polkaehn vom DGB Nord fordert von den G20, die internationale Koordinierung der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik wiederzubeleben: „Was erwirtschaftet wird, ist auch gerecht zu verteilen. Die Schere zwischen Arm und Reich darf sich national und weltweit nicht weiter öffnen. Unsere Ziele: Wachstum und Beschäftigung, eine gerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen sowie gute Arbeitsbedingungen auch entlang der Lieferketten.“

Ernst-Christoph Stolper vom BUND erinnert an die Proteste gegen TTIP und CETA: „Die G20 müssen endlich ihre Verantwortung für eine gerechte Weltwirtschaftspolitik erfüllen. Wir fordern die Bundesregierung auf, nicht Symbolpolitik a là ‚Freihandel versus Protektionismus‘ zu betreiben, sondern konkrete Ergebnisse für Klimaschutz, ökologische und soziale Investitionen sowie gegen Steuerflucht auszuhandeln.“

Helena Peltonen von Mehr Demokratie Hamburg verlangt von den G20, die UN-Konventionen als Grundlage ihrer Arbeit anzuerkennen: „Dazu braucht es einen klaren Kurswechsel. Insbesondere undemokratische Handelsverträge, die staatliche Gesetzgebung und Gerichtsbarkeit aushebeln, müssen der Vergangenheit angehören.“

Sweelin Heuss von Greenpeace fordert: „Die Gruppe der 20 muss ihre Legitimation beweisen, indem sie geschlossen für Klimaschutz eintritt und das Pariser Abkommen konsequent umsetzt. Das kann nur gelingen, wenn der mittelfristige Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nicht in Frage gestellt wird.“

 

Achtung Redaktionen: Weitere Informationen zu der geplanten G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Trägerkreis unter www.g20-protestwelle.de.

Digitale Pressemappe

Für Rückfragen erreichen Sie im G20 Protestwelle-Aktionsbüro Veronika Wallner, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel: 030 81056025-1 / Mobil: 01522 6111053, wallner@g20-protestwelle.de

 

Im Trägerkreis der G20 Protestwelle wirken mit: Campact, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, DGB Nord, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Oxfam Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, IG Nachbau, Netzwerk Solidarische Landwirtschaft, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, PowerShift


EINLADUNG ZUR PRESSEKONFERENZ

Das G20 Protestwelle-Bündnis stellt sich vor

 

Hamburg, 19. April 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Zeiten von zunehmendem Nationalismus ist internationale Kooperation dringend nötig, um Hungersnöte, Ungleichheit, Klimawandel und Kriege zu bekämpfen. Doch die bisherige Politik der G20 ignoriert diese globalen Probleme und liefert keine Lösungen. Gemeinsam streiten wir vor demnG20-Gipfel für gerechten Welthandel und Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und Demokratie.

Am 2. Juli werden sich in Hamburg zehntausende Menschen zur G20 Protestwelle zusammenfinden. Auf einer Pressekonferenz möchten Ihnen die Vertreter*innen des Bündnisses die geplanten Aktionen von Bootsdemo über Protestmarsch bis Bannermeer vorstellen und die Forderungen erläutern.

 

An der Pressekonferenz nehmen teil:

Christoph Bautz, Campact: G20 – eine andere Politik ist nötig!

Sweelin Heuss, Greenpeace: Das Klima retten!

Ernst-Christoph Stolper, BUND: Gerechten Welthandel schaffen!

Uwe Polkaehn, DGB Nord: Soziale Ungleichheit bekämpfen!

Helena Peltonen, Mehr Demokratie: Demokratie stärken!

 

25. April 2017 um 10 Uhr

Greenpeace e.V., Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg

(Zugang über die Elbarkaden, 11 Uhr Aktionsbild)

 

Über eine Anmeldung zur Pressekonferenz bei Veronika Wallner, Koordinatorin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit G20 Protestwelle, würden wir uns freuen:

M: 0152-26111053 M: wallner(aet)g20-protestwelle.de

T: 030-81056025-1 W: g20-protestwelle.de


PRESSEMITTEILUNG, 23.03.2017

G20: Bündnis plant Protestwelle am 2. Juli
Eine andere Politik ist nötig!


Berlin, 23. März 2017 – Anlässlich des G20-Treffens der Staats- und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in der Hansestadt Hamburg ruft ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis zum Protest auf. Unter dem Motto: „Eine andere Politik ist nötig!“ kündigt es für Sonntag, den 2. Juli, eine Protestwelle in Hamburg an. Zu Lande und zu Wasser werden mehrere zehntausend Menschen mit einem Protestmarsch, einer Boots-Demo und einem Bannermeer friedlich für eine demokratische und solidarische G20-Politik eintreten.
Das Bündnis, das Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzorganisationen, Kulturschaffende, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchliche Organisationen vereint, kritisiert die bisherige neoliberale Politik der G20. Im Vorfeld des Gipfels wird ein Politikwechsel gefordert, um gerechten Welthandel zu schaffen, das Klima zu retten, soziale Ungleichheit zu bekämpfen und die Demokratie zu stärken.
Weitere Informationen zu der geplanten G20-Protestwelle „Eine andere Politik ist nötig - Protestmarsch - Bootsdemo - Bannermeer“ am 2. Juli in Hamburg sowie zum Träger- und Unterstützerkreis finden Interessierte im Internet unter:

www.g20-protestwelle.de

 

Kontakt:
G20 Protestwelle – Aktionsbüro
c/o NaturFreunde e.V.
Paretzer Straße 7, 10713 Berlin

Veronika Wallner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030 81056025-1
Mobil: 01522 6111053
wallner(aet)g20-protestwelle.de

Kathrin Ottovay
Koordination
Tel: 030 81056025-7
ottovay(aet)g20-protestwelle.de

Im Trägerkreis der G20-Protestwelle wirken mit:
Campact, Greenpeace, NaturFreunde Deutschlands, DGB Nord, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Mehr Demokratie, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wildlife Fund (WWF), Forum Umwelt & Entwicklung, Oxfam Deutschland, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, IG Nachbau, Solidarische Landwirtschaft, Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschland, Powershift